Ermittlung der Namenszahl. 1. Den einzelnen Namensbuchstaben ihren Zahlenwert zuordnen (s. Tabelle). 2. Zahlen zusammenzählen. 3. Aus der Summe die Quersumme bilden (Beispiel für Summe 35: 3+5 = 8). 4. Deutung unter dem betreffenden Abschnitt nachlesen (hier: „Das 8er-Kind“). Stufenfolge: 1. Zuerst den Vornamen auswerten (besonders wichtig bei Vorschulkindern), dann 2. auch bevorzugte Kosenamen, Abkürzungen und Zweitnamen. Sie gleichen u. U. Unteroder Überwertigkeiten des Rufnamens aus. 3. Familiennamen mit einbeziehen. Grundlage der Gesamt-Namenszahl ist der volle amtliche Name (laut Geburtsurkunde oder Pass).
Namens- und Zahlentabelle. Umlaute Ä, Ö und Ü als AE, OE und UE, ß als SS berechnen. Leerstellen und Bindestriche bei Doppelnamen nicht mitzählen.
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1 A - J - S |
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2 B - K - T |
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3 C - L - U |
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4 D - M - V |
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5 E - N - W |
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6 F - O - X |
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7 G - P - Y |
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8 H - Q - Z |
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9 I - R |
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