Ich arbeite nur mit Erwachsenen und nur mit Menschen, die der Sache eine gewisse Offenheit entgegenbringen. Sie dürfen gerne skeptisch sein – jeder hat ja seinen Verstand und seine Erfahrungen. Aber es sollte schon auch eine Hoffnung oder ein Glaube vorhanden sein, dass es ein Leben danach geben könnte. Es gibt auch Klienten, die einen lieben Menschen verloren haben und nun Gewissheit und Antworten suchen, ob er gut aufgehoben ist.
Es gibt eine höhere Instanz, die ich Seelenführer nenne. Man könnte aber auch kosmisches Bewusstsein oder göttliches Licht sagen.
Ich arbeite nicht mit Menschen, die an psychischen Störungen leiden, wie beispielsweise Schizophrenie. Denn sie haben in diesem Leben genug mit sich zu tun und brauchen nicht noch zusätzlich die Informationen über ein vergangenes. Obwohl es Kollegen gibt, die mit Schizophrenen gearbeitet und sehr gute Heilerfolge erzielt haben, würde ich es nur in Zusammenarbeit mit einem Psychiater, Therapeuten oder dem behan ...
Das Interview führte Claudia Hötzendorfer
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