ADS – „IRGENDWAS WAR IMMER AnDerS.“ Die Zeit der Zwischenzeugnisse naht. Wohl den Eltern, deren Kinder gute Schüler sind, lernbereit, konzentriert, eifrig bei der Sache. Die Lehrer sind zufrieden mit Leistung und Verhalten, die Noten spiegeln das positiv wider. Die Eltern klopfen sich gegenseitig auf die Schulter, scheinen sie doch bei der Erziehung alles richtig gemacht zu haben.
Doch es gibt auch eine andere Gruppe von Eltern, die dem Zeugnistag – oder noch schlimmer: der Elternsprechstunde – mit Bangen entgegensehen. Im Grunde fingen die Schwierigkeiten gar nicht erst in der Schule an. Schon in der Krabbelgruppe war das eigene Kind immer auffallend. Entweder extrem aktiv, impulsiv und laut, so dass die „Mitkrabbler“ sich nach kurzer Zeit verschreckt auf den Schoß ihrer schockierten Mütter flüchteten. Oder blockiert in der Entwicklung, ein verträumter Spätzünder, der noch nicht einmal sitzen konnte, wenn die anderen schon munter herumliefen. Irgendwas war immer anders. Die Eltern fühlen sich stigmatisiert, weil sie scheinbar nicht dazu in der Lage sind, ihre Kinder zu angenehmen und unauffälligen Mitmenschen zu erziehen.
Die Astrologie zeigt: Kinder mit der Diagnose ADS haben ein großes Potenzial. Die Homöopathie schafft einen heilsamen Ausgleich zwischen Kreativität und Stabilität.
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