Umstellen auf Maya-Zeit

Umstellen auf Maya-Zeit

In einen natürlichen Zeitfluss zurückfinden

Am 26. Juli beginnt das neue Maya-Jahr. Der mehrtausendjährige Maya-Kalender offenbart ein äußerst konstruktives Verständnis von Zeit, denn er misst sie nicht nur, sondern bildet real im Universum vorhandene Zeitqualitäten und -ströme ab. Wer sich auf seine natürlichen Rhythmen einstimmt, lernt, immer leichter durchs Leben zu „surfen“.

Ein zeitloser Zeitmesser

Er ist bunt, komplex und inspirierend. Er erschließt sich nicht auf den ersten Blick und hat das beeindruckende Alter von mehreren tausend Jahren. Dabei erscheint er modern wie nie zuvor: der legendäre Maya-Kalender.

Allerlei widersprüchliche Meinungen sind über den Maya-Kalender zu vernehmen. So wird gemunkelt, er wäre ein Prophezeiungs-Instrument, das kaum ein Mensch je vollständig zu begreifen vermag. Andere sehen darin ein Programm-Modul, das der menschlichen Rasse den Weg in ihre galaktische Zukunft weisen wird. Womöglich aber stellt er auch einfach nur ein rein völkerkundlich interessantes Überbleibsel einer längst vergangenen Hochkultur dar.

Beim Surfen auf den Wellen der Maya-Zeit pegelt man sich auf günstige Zeitfrequenzen ein, um Vorhaben zum besten Zeitpunkt zu verwirklichen.

Die Alten Maya begannen ihre präklassische Periode etwa um 2000 v. Chr. Ihre Städte breiteten sich vorwiegend in Guatemala, Süd- und Nordostmexiko sowie vereinzelt in Belize und Honduras aus. Obwohl sie weder das Rad kannten noch Glas herzustellen wussten und erst im 7. Jahrhundert n. Chr. Kupfer, Bronze und Gold entdeckten, gehört ihre Gesellschaft zu den ...

Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
Es würde uns sehr freuen, Sie als neuen Abonnenten des Magazins begrüßen zu dürfen.

eZ Publish™ copyright © 1999-2009 eZ Systems AS