Er ist bunt, komplex und inspirierend. Er erschließt sich nicht auf den ersten Blick und hat das beeindruckende Alter von mehreren tausend Jahren. Dabei erscheint er modern wie nie zuvor: der legendäre Maya-Kalender.
Allerlei widersprüchliche Meinungen sind über den Maya-Kalender zu vernehmen. So wird gemunkelt, er wäre ein Prophezeiungs-Instrument, das kaum ein Mensch je vollständig zu begreifen vermag. Andere sehen darin ein Programm-Modul, das der menschlichen Rasse den Weg in ihre galaktische Zukunft weisen wird. Womöglich aber stellt er auch einfach nur ein rein völkerkundlich interessantes Überbleibsel einer längst vergangenen Hochkultur dar.
Beim Surfen auf den Wellen der Maya-Zeit pegelt man sich auf günstige Zeitfrequenzen ein, um Vorhaben zum besten Zeitpunkt zu verwirklichen.
Die Alten Maya begannen ihre präklassische Periode etwa um 2000 v. Chr. Ihre Städte breiteten sich vorwiegend in Guatemala, Süd- und Nordostmexiko sowie vereinzelt in Belize und Honduras aus. Obwohl sie weder das Rad kannten noch Glas herzustellen wussten und erst im 7. Jahrhundert n. Chr. Kupfer, Bronze und Gold entdeckten, gehört ihre Gesellschaft zu den ...
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