Unbeschreiblich weiblich

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Warum Frauen in Führungspositionen mit Persönlichkeit und Einfühlungsvermögen punkten können

Frauen in Führungspositionen haben es in vielen Fällen ungleich schwerer, sich in dieser Position zu behaupten, als ihre männlichen Mitstreiter. Dabei könnten sie durch einen souveränen Führungsstil viel erreichen. Die Voraussetzung dafür ist Persönlichkeit und das Erkennen der eigenen Stärken.

„Nie standen die Chancen für Frauen, im Beruf aufzusteigen und noch mehr Einfluss und Verantwortung zu übernehmen, so gut wie heute“, freut sich Erfolgscoacherin Sabine Asgodom. In Zahlen drückt sich das so aus: 16 Prozent der in Deutschland bestehenden 4,9 Millionen Führungspositionen sind von Frauen besetzt. Demnach säßen rund 785.000 Frauen im Chefsessel, bilanziert Asgodom. Der Durchschnitt könnte noch weitaus höher liegen, wenn sich mehr Frauen zutrauen würden, die Führung zu übernehmen.

Männer haben oft weitaus weniger Schwierigkeiten mit einem sicheren Auftreten. Sie identifizieren sich über ihren Beruf und Leistung. In der Regel machen sich Männer auch kaum Gedanken über ihr Auftreten und ihr Erscheinungsbild. Für sie zählt die Leistung mehr als das Aussehen. Frauen hingegen „sind selbstkritischer und hinterfragen sich ständig“, weiß Coacherin Claudia Croos-Müller. Dabei kämpfen sie an zwei Fronten gleichzeitig: ihre Fähigkeiten und Leistungen auf der einen Seite, andererseits ihr Aussehen und Auftreten. „Wer an zwei Fronten kämpft und zaudert, braucht doppelte Kraft für den Erfolg“, so Claudia Croos-Müller.

Frauen sind selbstkritischer als Männer und hinterfragen sich ständig.

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