Ich bin schon vor 15 Jahren in meinem mittlerweile vergriffenen Buch „Leben in einer nachindustriellen Gesellschaft – aber wie?“ zu der Einsicht gekommen, dass die notwendige ökologische Revolution nur von unten, von den Millionen von Kleinhaushalten eine Aussicht auf Erfolg haben kann. Heute kann ich die Frage „Aber wie?“ weglassen. Denn ich weiß, dass heute die reale Möglichkeit besteht, eine naturgemäße nachindustrielle Wirtschaft und Gesellschaft zu realisieren, vor allem durch neue Erkenntnisse über Energien.
Da alles Energie, Licht und Schwingung ist, auch die Materie, ist Energie unbegrenzt und überall im Weltall vorhanden. Sie kann deshalb auch nicht verbraucht werden, wie wir Menschen fälschlicherweise meinen und es als Entropie (Verbrauch) bezeichnen. Licht und Energie sind unsterblich. Sie sind der Urgrund des Seins und kommen von Gott, dem Urheber allen Lebens.
Der Mensch ist verantwortlich für das Milieu, in dem er leben muss.
Entropie als scheinbare Energievernichtung gibt es deshalb in Wirklichkeit nicht. In der Natur gibt es zwar immer Abbau, aber gleichzeitig auch stets wieder Aufbau. Solange Menschen aber nur abbauen, wie durch die Vernichtung von verbrauchten Gütern, den Verbrauch von Kohle und Öl, die nicht erneuerbar sind, oder indem sie Wälder vernichten, ohne gleichzeitig nachzupflanzen, erzeugen sie Entropie. Wir vom Verein „Naturgemäß Leben e.V.“, dessen Vorsitzender ich bin, wollen das ändern – nach folgenden Prämissen:
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