Kann uns eine weltweit gültige ethische Übereinkunft über gemeinsame Werte wie Gewaltlosigkeit helfen, die großen Probleme unserer Zeit zu lösen und eine friedlichere, bessere Welt zu schaffen? Oder kann nur jeder Einzelne an seinem Platz auf dieses Ziel hinwirken, indem er den Maßgaben seines eigenen Gewissens folgt?
Dieses Märchen vom Stamme der Assiniboine erklärt nach Art der Mythen, wie das Siebengestirn der Plejaden an den Himmel und die Spinne zu ihrem Netz gekommen ist. Zugleich enthüllt es eine tiefe spirituelle Weisheit: aus der Mitte kommt die Kraft, die uns zum Himmel trägt...
Ein Interview mit der Trauma- Expertin Dr. Luise Reddemann
Es gibt vielerlei Hindernisse, die es uns erschweren, in den Zustand der selbstvergessenen Stille zu gelangen und unserem wahren Wesen zu begegnen. Gatha Wandel gibt aus ihrem reichen Erfahrungsschatz Übungen und Tipps für Meditationseinsteiger.
Die Medizin des 21. Jahrhunderts braucht ein neues Paradigma des Heilens, sagt Dr. Klaus-Dieter Platsch, Arzt für Innere Medizin und Chinesische Medizin. In diesem neuen Paradigma bleiben die Erkenntnisse und Errungenschaften der konventionellen und alternativen Medizin erhalten, aber es kommt eine wesentliche Dimension hinzu: das Bewusstsein unserer Allverbundenheit. Und das wirkt sich entscheidend auf die Qualität der Beziehung zwischen Arzt und Patient aus. Denn der Heilungsprozess geschieht,...
Sein griechischer Name bedeutet „Sieg“. Und sein Leben ist tatsächlich eine Siegesgeschichte. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit werden wir an ihn erinnert. Was war er für ein Mensch, und was hat ihn so unvergesslich gemacht?
„Gott ist überall. Die ganze Welt ist seine Offen barung. Wenn wir das erkennen, ist alles schön. Nur die dunkle Brille, die wir aufhaben, lässt uns vieles hässlich erscheinen. Wenn unser inneres Auge geöffnet ist, sehen wir die Dinge im rechten Licht und erleben die ganze Welt als Ausdruck von Gottes Liebe.“
Viele Menschen glauben heute, dass wir uns auf Jesu Lehre zurückbesinnen sollten, um drohende globale Katastrophen abzuwenden und eine bessere Welt zu schaffen. Nach Jesu eigenen Worten ist das Reich Gottes aber nicht die Verheißung einer idealen Gesellschaft, sondern privater und rein spiritueller Natur.
Nur wenige große Eingeweihte des 20. Jahrhunderts sind dem Geheimnis des Jesus von Nazareth und dem sich in ihm offenbarenden Christus-Bewusstsein so nahe gekommen wie Flower A. New - house. Die in den neunziger Jahren verstorbene Amerikanerin zählt, neben Rudolf Steiner, zu den größten christlichen Mystikerinnen der Moderne.
In den vergangenen Jahren wurden Deeksha- und Ilahinur-Energien vor allem durch den Psychotherapeuten und Buchautor Kiara Windrider in der westlichen Welt bekannt. Mittlerweile breitet sich das Phänomen des Erwachens über die ganze Erde aus und führt zu tiefen Bewusstseinsveränderungen bei immer mehr Menschen.
Was hat Eros mit Gebet zu tun? Alles, meinen die großen Liebesmystiker Dschalaleddin Rumi und Mechthild von Magdeburg, deren beider Geburtstag sich 2007 zum 800. Mal jährt. (Wir berichteten im Januar und September .) Die hingebungsvolle Liebesleidenschaft für Gott ist der „Treibstoff“ für die spirituelle Reise, weiß auch der Philosoph Christoph Quarch. In seinem neuen Buch „Die Erotik des Betens “ holt er mit Rumi und Mechthild den in der christlichen Lehre tabuisierten Eros aus der Ecke des Schmuddeligen, Sündhaften und rehabilitiert ihn als Mittler in der Beziehung zwischen Seele und Gott.
Geblendet von den Fähigkeiten eines Magiers, erhält ein Tao- Schüler von seinem Meister eine denkwürdige Lektion: Höhere Kräfte sind nichts ohne die eine höchste Kraft, und nur wer darin fest gegründet ist „wie ein Berg“, kann Wahrheit und Illusion sicher trennen.
Was passiert mit uns nach dem Tod? Eine für viele beängstigende Frage. Noch wichtiger aber ist die Frage nach dem Sinn und Ziel unseres Lebens – hier in der irdisch-materiellen Welt und hernach in der geistigen Welt. Ulrike Hobbs-Scharner hat dank ihrer Fähigkeit, zwischen den Welten zu pendeln, die nicht-materiellen Dimensionen erkundet und hilft anderen Menschen bei der Bewusstseinsentwicklung. Sie ist die „Begleiterin“, die im Text die Gespräche mit den Verstorbenen führt.
Lieben heißt, sein Herz verschenken. In der Bibel steht, wir sollten Gott von ganzem Herzen lieben. Solange unser Herz in vielerlei Bestrebungen zersplittert ist, können wir es nicht verschenken, da es dann nicht einmal uns selbst gehört. Wie aber wird unser Herz ganz, und wie lebt es sich, wenn wir es Gott gegeben haben?
In den Evangelien nehmen die Berichte über die Wundertaten Jesu großen Raum ein. War er etwa ein Magier? Wenn nicht, warum vollbrachte er dann so viele Wunder? Und wenn ja, warum distanzierte er sich dann häufig davon? Wie sind diese Wider - sprüche zu erklären?
Seit den sechziger Jahren hat die westliche Heilerszene einen enormen Zuwachs an Quantität erlebt – und einen bestürzenden Qualitätsverfall. Wie kam es dazu? Was ist zu tun? Harald Wiesendanger beobachtet das Heilerwesen seit mehr als 20 Jahren und erklärt hier, warum Standards für Geistige Heiler heute notwendig geworden sind und wie sie aussehen könnten
Die Traumwelt bricht auch tags in unser Bewusstsein ein, nicht nur nachts, und beschert uns visionäre Einblicke in die Wirklichkeit. Welchen Wert haben diese Botschaften und wie können wir sie in unseren Alltag integrieren?
Zwei Fragen sind für wirksames Beten entscheidend: erstens, worum wir bitten sollen (vgl. September-Heft ) – nämlich um das, was für uns am besten ist –, und zweitens, was es braucht, damit unser Wort sicher „in Gottes Ohr“ gelangt.
Ein wesentlicher, aber heikler Bestandteil jeglicher spiritueller Schulung ist die Beziehung zu einem lebenden Meister, zu einem Lehrer. Der tibetisch-buddhistische Meister Dzongsar Jamyang Khyentse, einer der kreativsten und innovativsten Lamas derzeit, erklärt im folgenden Gespräch die Schwierigkeiten in dieser Beziehung und wie man sie meidet.
Die Verständigung der Religionen spielt heute im kulturellen Austausch eine immer wichtigere Rolle. Das Fundament dafür sind die einzelnen heiligen Schriften, die freilich auf den ersten Blick mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten zeigen. Liest man sie im Lichte ihres „mystischen Geheimcodes“, ist es aber gerade umgekehrt.
Willigis Jäger sprach mit VISIONEN über die mystische Erfahrung und ihre Bedeutung für die Zukunft der Religion.
Spirituelle Schulung ist nicht relevant für das „normale“ Leben? Von wegen! Die Wachheit, Offenheit und Klarheit, die auf dem Meditationskissen „eingeübt“ werden, erfassen notwendigerweise auch das Berufs- und Privatleben als Übungsfeld. Die Autoren Dr. Peter Zürn, ehemaliger Manager und Leiter der Baden-Badener Unternehmer- Gespräche, und Korai Peter Stemmann, Managementtrainer und Lehrcoach, haben langjährige Erfahrungen mit Zen als Brücke zwischen Wirtschaft und Spiritualität gemacht.
Am Anfang unseres Schicksalsweges als Menschenseelen steht ein Ja – zu unserem Schöpfer, zu unserem Ziel. Dieses Ja trägt uns und treibt uns zur Entfaltung und Höherentwicklung an. Pir Zia Inayat Khan, Präsident des Internationalen Sufi-Ordens, erklärt die Stufen des Weges in die endgül tige Freiheit.
Ein Derwisch, der seine Armut beklagt, erlebt ein „blaues Wunder“ und begreift, dass ein besonders gutes Schicksal auch große Seelenstärke verlangt.
Vom 20. bis 23. September 2007 findet in Freiburg im Breisgau eine internationale Konferenz statt, die von der Europäischen Assoziation für Transpersonale Psychologie (EUROTAS) getragen wird. Namhafte WissenschaftlerInnen aus dem europäischen Raum, den Vereinigten Staaten und aus Russland werden untersuchen, was Vergebung und Versöhnung im Einzelnen bedeutet und das Thema von der politischen, sozialen, ökonomischen, psychologischen und spirituellen Seite beleuchten.
Jiddu Krishnamurti (1895-1986) war einer der bedeutendsten und faszinierendsten spirituellen Lehrer des 20. Jahrhunderts. In seinen zahlreichen Vorträgen ging es ihm immer wieder um das Erlangen vollständiger geistiger Freiheit und Selbstbestimmtheit. – Leben und Lehre Krishnamurtis sind untrennbar miteinander verbunden. In seiner neuen Krishnamurti-Biografie erschließt Autor Peter Michel bisher unveröffentlichtes oder unzugängliches Material und widerlegt die weit verbreitete Meinung, Krishnamurti habe die Sexualität verneint.
„Wenn wir nicht im Goldenen Zeitalter leben können, da unser spiritueller Entwicklungszustand zu niedrig ist, sollen wir angeblich sehr lange Zeit warten müssen, bis wir wieder diese Chance haben. Was geschieht mit denen, die jetzt, in diesem Eisernen Zeitalter leben? Was wird aus ihrem spirituellen Fortschritt?“
Vorlieben steuern unser Leben, auch wenn uns dies manchmal überhaupt nicht bewusst ist. Wir mögen dies, aber jenes nicht, haben ihn lieb – sie aber nicht. Die Entscheidung fällt oft instinktiv. Echte spirituelle Entwicklung bedeutet jedoch, Herz und Geist von jeder Vorliebe zu befreien. Können wir das? Die buddhistische Meditationslehrerin Sylvia Boorstein schildert diesen Grundkonflikt menschlichen Daseins mit Herzenswärme, Humor und Weisheit.
Einen Zugang zur geistigen Welt finden – geht das überhaupt? Was für den einen wie abgehobene Träumerei klingt, ist für den, der sich auf den Weg einer Einweihungsschulung begibt, eine ganz und gar praktische Übung mit erkennbaren positiven Resultaten.
Derzeit öffnen sich Psychologie und Psychotherapie zunehmend den spirituellen Sehnsüchten und Erfahrungen von Patienten (und ihren Therapeuten). Doch es werden dringend neue Erklärungs - modelle, Begriffe und Methoden für die Erfassung des Bewusstseins und seines Potenzials benötigt. Ein Paradigmenwechsel steht bevor.
„In der Bibel steht: Bittet, so wird euch gegeben... (Mt 7,7-8). Unsere Erfahrung sieht allerdings so aus, dass die meisten unse rer Gebete anscheinend erfolglos bleiben. Wir sollten deshalb kritisch über die Frage nachdenken, warum das so ist.“
Als Milarepa seinen Schüler Gampopa als Guru bestätigt, gibt er ihm nach einigem Zögern auch eine ebenso kostbare wie ein - fache Lehre mit auf den Weg.
Körper- und Gemütskräfte, die nicht in den Dienst der Selbstentfaltung gestellt werden, rauben der Seele die Energie, ihre spirituelle Lebensaufgabe zu erfüllen. Sie müssen von ihren „Extratouren“ urückgeholt und für das Ziel der Seele gewonnen werden.
Rabeneltern sind ganz anders als ihr Ruf (s. Infos). Auch Gott ist kein Rabenvater, sondern hilft gerade in der Not am meisten. In der Bibel wird er daher als Adler beschrieben, der seine Flügel stets schützend über seine Jungen hält (vgl. 5 Mo 32,11).
Noch ehe auf der Erde Leben entstand, wussten die Götter bereits, dass den Menschen nichts heilig sein würde, und beschlossen, das Geheimnis der Liebe unauffindbar vor ihnen zu verbergen. Doch ihre Rechnung ging zu unserem Glück nicht auf, und so haben auch wir die Chance, diesen märchenhaften Schatz zu heben...
Unsere Welt ist derzeit von einem dramatischen Ungleichgewicht der männlichen und weiblichen Kräfte geprägt. Diese Schieflage, genauer: der Mangel bis zum völligen Fehlen der weiblichen Kraft ist verantwortlich für eine lange Reihe von Missständen und Gräueltaten. Unter dem Druck der Ungerechtigkeit besinnen sich immer mehr Frauen weltweit auf ihre weiblichen Fähigkeiten und treten für menschliche Werte in e...
Seit eh appellieren die Menschen an die weibliche, schützende und fürsorgliche Seite Gottes. Heute, nach jahrtausendelanger Dominanz des Männlichen, lassen sich immer mehr Männer und Frauenauf die weitreichende Bedeutung dieses Aspektes des Göttlichen ein. Wulfing von Rohr , Fernsehjournalist und Meditationsexperte, geht hier der faszinierenden Figur der Kuan Yin nach.
In allen Jahrhunderten haben sich Sufis für das Wohl ihrer Mitmenschen eingesetzt. Denn Gottesliebe lässt sich nicht von Menschenliebe trennen. Anna Platsch , Schülerin der Sufi-Meisterin Irina Tweedie und Buchautorin, war im Mai im Jemen unterwegs und besuchte Scheich Abdulrachman al-Marwani, der die Friedensorganisation Dhar as-Salam gründete und als Mediator Friedensarbeit an der Basis leistet.
Schon Quantenphysiker Max Planck erkannte hinter den Phänomenen des physischen Universums eine geistige, intelligente und bewusste Kraft, die er als „Urgrund aller Materie“ bezeichnete. Dieses universelle Energiefeld beschreibt Gregg Braden in seinem neuesten Bestseller, in dem er Wissenschaft und Spiritualität verknüpft, als „göttliche Matrix“ oder göttlichen Urgrund. Wir Menschen sind, so Braden, weit mehr als passive Zuschauer: Wir sind Teil dieses „Gewebes“ und kraft unserer Überzeugungen und Emotionen aktiv beteiligt an der Erschaffung und Gestaltung der göttlichen Matrix.
Die unerlöste Seele gleicht einem führerlosen Boot, das endlos von den Wogen des Lebens hin- und hergeworfen wird, ohne jemals Land zu sehen. Doch ein einziger ehrlicher Notruf genügt, und Gott schickt ihr ein Rettungsschiff, das stärker ist als alle Wogen der Welt und sie sicher in ihren Heimathafen bringt.
In den vergangenen 15 Jahren ist Advaita unter Insidern zum Inbegriff einer spirituellen Revolution geworden. Kein Ich, kein Lehrer, kein Schüler, keine spirituelle Übung. Christian Salvesen gibt einen Überblick über diese Tradition bis heute.
Soviel wir auch planen, irgendwann holt uns das Unvorhersehbare ein. Dann müssen wir uns doch der „Gunst der Stunde“ überlassen und sehen, was der Augenblick uns bringt – und das kann viel mehr sein, als wir zu hoffen wagten.
Wir befinden uns an der Schwelle zu einer neuen Epoche, in der ungeheure technische und wissenschaftliche Ressourcen zur Verfügung stehen. Doch wie will der Mensch sein Leben in einer veränderten Umwelt sinnvoll gestalten, wenn er in den bisherigen begrenzenden Denk- und Verhaltensweisen stecken bleibt? Die Weisheit der Kahunas auf Hawaii hat viele Schlüssel zur Lebensmeisterschaft zu bieten. Suzan H. Wiegel, langjährige Schülerin bei den Kahunas, stellt hier einen vor.
Heiter und sorglos den Alltag „wuppen“ – wer möchte das nicht? Doch kann man mit dieser Haltung im Leben wirklich bestehen und gute Arbeit leisten? Und wie kommt man zu dieser Einstellung, wenn überall Stress und Zeitdruck herrscht?
Spiritualität ist im Wesentlich eneine innergeistige Erfahrung des Göttlichen Ursprungs von Allem, die sich jeder dogmatischen Kontrolle entzieht. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Zen- Buddhismus hat in den letzten 30, 40 Jahren viele Christen veranlasst, ihre „eigene“ spirituelle Tradition, die Praxis des Herzensgebets und der stillen Kontemplation, neu zu entdecken und wertzuschätzen.Ruben L. F. Habito – Ex-Jesuit, Zen-Meister und Professor für Religionswissenschaften – spricht mit Roland Ropers über die Früchte dieses interreligiösen Zusammenwirkens.
Was tun, wenn man noch alle möglichen weltlichen Wünsche hat und sich trotzdem spirituell entwickeln will? Gibt man ihnen einfach nach, vermehren sie sich genauso, als wenn man versucht, sie ständig zu kontrollieren. Es gibt aber noch ei...
Was geschieht, wenn jemand plötzlich und unvorbereitet die Erfahrung des »Erwachens«, der »Befreiung«, der »Erleuchtung« macht? Lichtblitze im Kopf und Glücksfarben in der Aura? Oder stilles Glück in der Leichtigkeit des Seins? Und was dann? Ändert sich das Leben? Oder immer noch „business as usual“? Lesen Sie, was jemand zu erzählen hat, der diese wahrhaft außergewöhnliche Erfahrung selbst gemacht hat.
Der deutsche Volksmund ist des Lobes auf die Geduld voll: Geduld überwindet alles, frisst den Teufel, ist stärker als Diamant, ist das beste Pflaster für alle Schwären, ist der Seelen Schild… Geduld meint die Fähigkeit, warten zu können, Schwierigkeiten zu ertragen und eigene Wünsche bewusst zurückzustellen. Weltweit, imOsten wie im Westen, gilt sie als wichtige menschliche Tugend und spirituelle Übung. Geshe Pema Samten, Lehrer am Tibetischen Zentrum Hamburg, erklärt die...
So wie wir jeden Tag in Radio und Fernsehen Menschen hören und sehen, die nicht physisch bei uns sind, können wir täglich Gott sehen und hören, wenn wir uns innerlich auf seine „Wellenlänge“ einschwingen (Foto: Radiowellen). Und das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft…
Ob wissentlich oder unwissentlich, ein zu seinem wahren Wesen Erwachter kann nicht anders, als andere zum Erwachen anzustiften. Zensho W. Kopp, Dharma-Nachfolger von Soji-Enku Roshi und Leiter des Zen-Zentrums „Tao-Chan“ in Wiesbaden, ist ein solcher Anstifter.
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