Die Scheu ist groß, sich mit dem eigenen Tod zu beschäftigen. Warum ist das so? Weil Wesen und Charakter des Todes anscheinend nicht mehr verstanden werden und auch die Naturwissenschaften bisher kaum Ansatzpunkte und allseits anerkannte Methoden gefunden haben, um Licht ins Dunkel zu bringen und das Geheimnis, das den Tod umgibt, zu erforschen.
Aber gibt es wirklich keine Möglichkeit, über diese in dichten Nebel gehüllte Sphäre des Todes etwas an Erkenntnis zu gewinnen? Ist vielleicht die Außerkörperliche Erfahrung ein gangbarer Weg, um dem Geheimnis des Todes auf die Spur zu kommen? Wie Überlieferungen nahelegen, wurde schon im alten Ägypten mit außerkörperlichen Erfahrungen experimentiert, um persönliche Belege für die Existenz einer Welt hinter den physischen Sinnen aufzufinden. Dieses uralte Wissen ist heute aktueller denn je.
Kurz gesagt, handelt es sich bei der Außerkörperlichen Erfahrung, häufig auch AKE genannt, um eine erlernbare Praxis zur Selbsterfahrung. Denn unter „Außerkörperliche Erfahrung“ versteht man ein Erlebnis, bei welchem der Betroffene die Wahrnehmung hat, sich außerhalb seines eigenen physischen Körpers zu befinden und diesen von außen zu beobachten. Unabhängig vom seinem physischen Leib gelingt es ihm nun, in feinstoffliche Welten einzudringen und diese zu erfahren.
Die Angst vor dem Tod wird gemindert, da verstanden wird, dass der Mensch ein sich selbst entwickelndes Bewusstsein ist, das unabhängig vom physischen Körper lebt und unsterblich ist
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