Die Zeichen der Zeit sind deutlicher und sichtbarer denn je. Wer sie nicht erkennt oder erkennen will, ist blind oder schläft. Während die Welt mit den Krisen und Crashs der „armen“ Börsen und Banken und diversen Firmen mitfiebert und mitleidet – diese auch noch in Milliardenhöhe gestützt werden –, bewegt sich die Zahl der hungernden Menschen auf demselben Planeten in Richtung Milliardengrenze...
Wer und wie viele sprechen über dieses schier endlose Leid? Es stellt keine Naturkatastrophe dar, sondern wir selbst haben es verursacht. Wenn wir schon in der Lage sind, diesen Menschen zu helfen, wie können wir sie dann noch im Stich lassen? Aber nicht genug. Die Fakten und Bilanzen allgemein und weltweit sind mehr als erschreckend, sie bieten ein Bild des Horrors:
O Mensch, wie kannst Du da noch ruhig bleiben?
Ya Nûr, o Du, der Du Licht bist und gibst, schenke uns Licht und Erkenntnis, welche zu Erleuchtung, Freiheit und zum Frieden in Dir führen mögen! AMÎN
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