Meditation für Skeptiker

Meditation für Skeptiker

Ulrich Ott stellt Meditation als empirische Wissenschaft vor

Seit 1998 arbeitet er an der Erforschung veränderter Bewusstseinszustände. Der Neurowissenschaftler Dr. Ulrich Ott gilt als bedeutendster Meditationsforscher in Deutschland. Sein aktuelles Buch „Meditation für Skeptiker“ ist eine gelungene praktische Anleitung zur Selbsterforschung und liefert zugleich neueste Forschungsergebnisse

Stufen und Formen der Meditation

Bekanntlich gibt es unzählige Wege und Methoden aus den unterschiedlichen spirituellen Traditionen, die heute alle unter dem Begriff „Meditation“ zusammengefasst werden. In den vergangenen 50 Jahren hat sich das Interesse an Meditation stark verbreitert von anfänglich kleinen Gruppen (Buddhisten, Esoterik) bis zum heutigen Mainstream, wo meditierende Manager oder Models in der Werbung auftauchen. Parallel zu dieser Entwicklung begannen Wissenschaftler, zunächst zögerlich, die Wirkung von Meditationsmethoden zu untersuchen. Seit 2000 ist die Zahl der Studien sprunghaft gestiegen und der Trend geht weiter in Richtung mehr Forschung und mehr Angebote an den Universitäten.

Meditation ist darauf gerichtet, sich die einzelnen Facetten der eigenen Identität bewusst zu machen. Ulrich Ott

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