Kirstin Maike Müller (geb. 1974) lebt seit 10 Jahren in Hamburg. Nach erfolgreichem Studium der Politikwissenschaft, Journalistik und Biologie arbeitete sie als Doktorandin am Friedensforschungsinstitut, veröffentlichte ihre Diplomarbeit und befasste sich unter anderem mit dem Betreuen und Redigieren von Fachartikeln. Der Ausbruch einer psychotisch manisch-depressiven Erkrankung im Oktober 1999 führte sie für mehrere Monate in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie der Uniklinik Hamburg. In einem Zeitraum von drei Jahren gelang es ihr, sich eine konstruktive Sichtweise ihrer Lebenskrise zu erarbeiten und ihren alten Kindertraum vom Bücherschreiben in die Tat umzusetzen. „Magdala“ ist ihr Erstlingswerk, erschienen im Genius-Verlag. Gegenwärtig arbeitet sie an einem utopischen Roman über einen semidiktatorischen Weltstaat.