GESUNDHEIT: Mit Vitalpilzen leichter durch die Wechseljahre

Oktober 2007

Rund 80% der Frauen nach dem 45. Lebensjahr haben Wechseljahrebeschwerden, ein Drittel sogar so stark, dass sie ärztliche Hilfe benötigen. Vielfach können die Beschwerden bereits durch eine veränderte Lebensführung (mehr körperliche Aktivität, Entspannungsübungen, Ernährungsumstellung) und/oder natürliche Mittel (Johanniskraut, Traubensilberkerze, Soja, Hopfen, Rotklee Leinsamen...) deutlich gelindert werden. Doch auch Pflanzenhormone sollten nicht unkontrolliert längere Zeit eingenommen werden! Auch sprechen nicht alle Frauen gleich gut darauf an.

Eine andere sanfte Möglichkeit ist die Mykotherapie. Vitalpilze wie Reishi, Shiitake oder Maitake können (als Pulver oder Extrakt) mit ihrer einzigartigen Kombination von Inhaltsstoffen zur Behandlung von Befindlichkeitsstörungen in der Lebensmitte, insbesondere von Wechseljahresbeschwerden, unbegrenzt lange eingesetzt werden. Sie können den Alterungsprozess verlangsamen,die körpereigenen Regula tionsmechanismen günstig beeinflussen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers ganzheitlich anregen. Nebenwirkungen sowie Wechselwirkungen mit Medikamenten sind äußerst selten. Allerdings können, bis eine Wirkung eintritt, einige Wochen vergehen. Erfahrungen von Heilpraktikern und Anwendern in den letzten Jahren bestätigen, dass bei den typischen Beschwerden mit Hilfe der Mykotherapie Linderung oder gar völlige Beschwerdefreiheit erreicht werden kann.

So hilft der Reishi bei Männern und Frauen u.a. bei Stimmungsschwankungen, Ein- und Durchschlafstörungen, Nervosität und Herz-Kreislaufproblemen. Shiitake ist u.a. gut für den Knochenstoffwechsel. Cordyceps gibt Kraft und Ausdauer und hilft bei Zyklusstörungen. Auricularia lindert u.a. starke Schweißausbrüche, Hericium u.a. Angstzustände, Depressionen und hormonell bedingte Schleimhautveränderungen in Scheide und Blase. Maitake reduziert u.a. die Einlagerung von Fettdepots.

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