Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

 Blickkontakt als Seelenöffner

Wir schauen heute mehr auf elektronische Bildschirme als einander in die Augen, selbst in der Familie. Das wechselseitige Augenmerk für unser Inneres geht dabei verloren. Bewusst gepflegter Blickkontakt kann unsere Seelen wieder füreinander öffnen.

 VORGESTELLT. Thomas Hahn, seit mehr als 35 Jahren Gymnasialpädagoge, integriert die Erfahrungen mit seinen Kindern und Schülern bewusst in sein persönliches und berufliches Dasein, zusammen mit seinen ganzheitlich orientierten Studien in transpersonaler Psychologie, Gehirnforschung, Quantenphysik und Gesundheitslehre. Jungen Menschen vermittelt er mit dem Motto „einFach Glück“ Anregungen, ihr eigenes Tun und Sein selbstbewusst und selbstständig zu gestalten.

WO IST UNSER AUGENMERK? Die moderne, sehr stark virtuell geprägte Medien- und Informationsgesellschaft stellt quantitativ eine ungeheure Fülle an Bildern, Nachrichten, Mitteilungen, Hinweisen und Auskünften zur Verfügung. In der Arbeitswelt, aber oft noch viel ausgeprägter in der Freizeit und im Familienleben richten sich die Augen der Menschen viele Stunden ausschließlich auf Bildschirme und Displays. Bereits zweijährige Kinder sehen bis zu zwei Stunden täglich fern (besser gesagt „nah“).

Die direkte, originäre Kommunikation unter vier (oder mehr) Augen wird zunehmend vom digitalen Informationsaustausch abgelöst. Sogar bei der Suche nach Lebenspartnern und Freunden/ Freundinnen werden persönliche Kontakte gemieden und per Computer geschlossen.

Wenn wir eine Gesellschaft mit ehrlichen, glücklichen Kindern und Erwachsenen formen wollen, müssen wir den Mut haben, uns wieder in die Augen zu schauen, um die Wahrheit auszustrahlen und zu erfahren.

Buchtipp: Thomas Hahn, Geben wir den Kindern ihre Kindheit zurück

 Thomas Hahn

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