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Visionen

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Nahtod-Erlebnis einer jungen Mutter

Licht- und Engelwesen sind göttliche Offenbarungsformen, die uns Gottes Willen übermitteln – zugleich mit der Bereitschaft, ihn freudig anzunehmen. Das erfährt auch eine junge Mutter, die ihr Kind schon kurz nach seiner Geburt zurückgeben soll.

VORANGESTELLT. Der folgende Bericht der damals 22-jährigen Ann, die nach der Geburt einer Tochter in Lebensgefahr schwebte, wurde von dem Nahtod-Forscher Prof. Kenneth Ring dokumentiert.

DAS LICHTE NICHTS. Ich entsinne mich, dass ich von einer machtvollen Energie emporgezogen wurde. Zunächst ging es aus dem Zimmer hinaus, einem hellen Licht entgegen. Anfangs war es weit entfernt, aber ich „flog“ mit großer Geschwindigkeit darauf „zu“.

Mit einem Mal merkte ich, dass ich völlig bewegungslos dalag, als würde ich auf einer Wasseroberfläche dahin treiben. Ich spürte eine Sehnsucht und eine Liebe, einen Frieden und ein Wohlbefinden, die unmöglich zu schildern sind. Hier würde ich ewig bleiben! Ich war allein, doch ohne die Empfindung von Einsamkeit.

Obschon niemand zu mir sprach wie ein Mensch, wurde mir dann mitgeteilt, ich solle hier auf jemanden warten. Gleichzeitig „wusste“ ich, dass dieser Jemand schon unterwegs zu mir war und sich, aus unglaublicher Ferne kommend, in unvorstellbar großem Tempo auf mich zu bewegte. Ich war in einer unermesslich weiten Welt des reinen Nichts. Das helle Licht, das mir zu Beginn wie ein Fenster in einem völlig dunklen Raum erschienen war, umgab mich jetzt von überall her. Es leuchtete auch nicht mehr so hell, sondern wirkte eher weich und anheimelnd. Ich fühlte mich darin ungemein wohl.

Jemand glitt neben mich und ich „verstand“: Er war der beste Freund, den ich hatte. Ohne Worte „sagte“ er, dass er meines Kindes wegen hier sei. Es wäre mir nicht im Traum eingefallen, es ihm nicht zu geben.

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