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mit Suppen und Säften

Fasten liegt im Trend. Gerade im Frühjahr bietet es sich an, um die Schlacken und Giftstoffe loszuwerden, die sich im Lauf des Winters im Verdauungssystem angesammelt haben. Nebenbei purzeln die Pfunde, und Körper wie Geist können sich auf die Leichtigkeit des kommenden Sommers einstellen. Idealerweise liegt eine Fastenkur zeitlich an einem Wochenende oder an freien Tagen. Doch nicht immer lässt sich das im beruflichen Alltag realisieren. Es sei denn, auf dem Speiseplan stehen Suppen und Säfte. Dann lässt sich auch am Arbeitsplatz fasten.

 Vorschläge für Fastenkuren gibt es viele und, um es gleich vorwegzunehmen, der Klassiker: Keine feste Nahrung und nur Aufnahme von Flüssigkeit in Form von Wasser oder Heiltees, ist für Berufstätige aus vielerlei Gründen nicht umsetzbar. Doch deshalb muss man nicht generell aufs Fasten verzichten, meinen die Ernährungsberaterin Gisela Held und Ralf Moll, der seit vielen Jahren im Schwarzwald ein Fastenwanderzentrum führt. Der Trick: Durch Suppen und Säfte in Verbindung mit Bewegung Leistungstiefs vermeiden. Die pürierten Zutaten entlasten den Darm, halten den Wärmehaushalt in Balance, machen durch ihre etwas dickere Konsistenz satt und füllen nebenbei den Energiespeicher wieder auf.

Buchtipp: Ralf Moll/Gisela Held, Fasten für Berufstätige

 Claudia Hötzendorfer

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