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Mit neuer Technologie die Aura beobachten

Martin Strübin stellt eine neue Technologie vor, die die Aura sichtbar macht. Mit ihrer Hilfe können psychosomatische Abläufe beobachtet und der Erfolg einer Heilbehandlung überprüft werden.

Immer mehr Menschen glauben daran, dass alle Lebewesen und sogar Dinge eine Aura besitzen, welche den Körper als vielfarbiges dynamisches Feld in einem gewissen Abstand umgibt. Doch was ist diese subtile Aura eigentlich, welche zwar von allen Menschen empathisch oder intuitiv wahrgenommen werden kann, aber anscheinend nur von wenigen hell- oder aurasichtigen Menschen tatsächlich gesehen wird?

Die Ursprünge dieser Bezeichnung finden wir in den uralten indischen Philosophien, in denen von sogenannten Chakren und Nadis die Rede ist, die als energetische Lichträder und –bahnen verstanden werden können, ebenso wie die Akupunktur- Meridiane der traditionellen chinesischen Medizin. Im Laufe des 20. Jahrhunderts beschäftigten sich auch immer mehr Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Disziplinen mit dieser bisher eher esoterischen Thematik. Mit modernster Technik wurde dem Mythos der Aura zu Leibe gerückt, natürlich streng nach wissenschaftlichen Richtlinien. Insbesondere die Biophotonenforschung des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp, aber auch zahlreiche russische Forscher konnten hier das Verständnis um die unsichtbaren aber messbaren energetischen Felder in und um physische Körper erweitern. Leider finden die vielen weltweiten Erkenntnisse über die Aura noch nicht gebührenden Einlass in unser wissenschaftliches Weltbild, denn die erweiterten Möglichkeiten nicht nur im Bereich der Heilung wären immens.

Alle Lebewesen besitzen bzw. erzeugen eine Aura, und sogar Gegenstände verfügen über ein rudimentäres Energiefeld.

Christine und Martin Strübin

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