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Ute Maria Lerner schildert ihr Erleben in einem Ökodorf in Sri Lanka

Gibt es heute noch einen Ort ohne Handy, Internet und Elektrizität? Und der dazu noch paradiesisch schön ist? Begleiten wir die Schauspielerin, Talkerin und Bewusstseinsmentorin auf ihrer Reise nach Ulpotha.

Vom Touristen-Hotspot Sigiriya, wo ich unbedingt die “Wolkenmädchen“ am Löwenfelsen besuchen wollte, fahre ich nach Ulpotha. Ich werde von einem Fahrer aus Ulpotha abgeholt. Die Fahrt dauert ungefähr 21⁄2 Stunden. Ich habe genug Bus, Bahn und Tuk-Tuks hinter mir. Das Reisen in den genannten Gefährten ist nicht unan- strengend auf Dauer. Und ich bin ja schon seit zwei Monaten in Sri Lanka.

Schnell wird es ganz grün, und der Weg führt durch kleine Dörfchen und Straßen. Überall das gewohnte Bild: Einheimische auf Fahrrädern, kleine bunte Stände und Hütten, wo man alles Mögliche kaufen kann. Bananenstrünke und Ananas und andere einheimische Früchte gehören zur Grundausstattung eines jeden kleinen Kiosks. Die Bananen, besonders die ganz kleinen, und die Ananas schmecken hier einfach köstlich. Überall Hunde, die auf der Straße dösen und erst im allerletzten Augenblick aufspringen, immer wieder ein paar Kühe, die auf der Straße spazieren, oder Was- serbüffel mit „Rückendeko“ – ich meine die schönen weißen Vögel auf ihrem Rücken – in den Reisfeldern.

In Ulpotha wird Gemeinschaft gelebt.
 
Ute Maria Lerner

FOTO: Thinkstock

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