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Schwelgen in der Schwemme

Die aktuelle Apfelschwemme macht Lust und Laune, die paradiesische Frucht auf jede erdenkliche Art zu genießen.

Ursprünglich

Ursprünglich wurde der Apfel von den Römern zu uns gebracht. Die Wildformen des Apfels sind in Asien wie in Europa bekannt, als Paradies- bzw. Holz-Apfel. Der Apfel ist wie fast alle Obstsorten ein Rosengewächs. Die Blüte zeigt deutlich die Verwandtschaft zur Rose. Mit ihren fünf Blütenblättern sieht sie wie eine kleine Heckenrose aus.

Apfelbäume blühen früh im Jahr, darauf folgt in rhythmischen Schüben die Entwicklung und Reifung der Frucht. In der letzten Phase bilden sich dann vorwiegend Zucker, Aroma und Farbstoffe. Diese feinstofflichen Prozesse machen den Apfel erst zur köstlichen Frucht. Für ein volles, artspezifisches Aroma muss die Sonne mit ihren Licht- und Wärmekräften ausreichend scheinen. Das Aroma ist somit umgewandelte Sonnen-Energie. Nasskaltes Herbstwetter führt zu aroma-armen, sauren Äpfeln.

Einheimische Äpfel schmecken besonders süß und fruchtig, einfach zum Anbeißen. Weltweit gibt es etwa 20.000 verschiedene Apfelsorten, davon an die 2.000 allein in Deutschland und Österreich. Für Abwechslung ist also gesorgt.

Edith Walter - Doris Radke

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