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Alhambra

Pracht und Poesie vereinigen  sich im „Roten Palast“, dem  steinernen Zeitzeugen maurischer Handwerkskunst. VISIONEN entführt Sie in eine vergangene Zauberwelt islamischer  Hochkultur.

Wer als Reisender nach Granada kommt, möchte vor allem die berühmte Alhambra sehen. Auf dem 100 m hohen Felsen Sabica thront das imposante Wahrzeichen der Stadt, die „rote Burg“. Aus der ganzen Welt reisen die Touristen an. Die Tickets für die Hauptattraktion, die Paläste der muslimischen Nasriden-Herrscher sind auf täglich 7.000 begrenzt, so dass dort Platz und Ruhe für eingehende Betrachtung gegeben ist.

Auf dem Haupteintrittsticket steht die jeweilige Uhrzeit für den Einlass in die Nasriden-Paläste. Es empfiehlt sich, wenigstens 15 Minuten vorher  da zu sein, weil sich lange Schlangen bilden können. Wer noch Zeit hat, sollte sich die Alcazaba, die Festung ansehen. Von der Mauer und den Türmen  schaut man weit hinaus auf die Stadt Granada und die meist schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada. Den schönsten Ausblick bietet der Torre de  la Vela auf der Westseite. Mit diesem quadratischen Wachturm begann Ibn al-Ahmar - als Mohammed I. Begründer der Nasriden-Dynastie - um  1240 den Bau der Alhambra.

Christian Salvesen

FOTO: Thinkstock

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