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Floating

Relaxen im dunklen Salzwassertank hilft gegen Stress, lindert chronische Beschwerden und stärkt dabei das Immunsystem

Floating

Das Design variiert irgendwo zwischen Ufo und Muschel. Floating- Tanks sehen von außen schon abenteuerlich aus. Einmal drin, hat es im ersten Moment etwas von einer Rückkehr in den Mutterleib. Erst recht, wenn sich der Deckel des Gehäuses langsam schließt und den Floater absolute Dunkelheit umgibt. Der Tank lässt sich jederzeit von innen durch Knopfdruck öffnen und eine kleine integrierte Lampe gibt auf Wunsch eine Orientierungshilfe.

Für absolute Entspannung soll neben dem völligen Reizentzug von außen zusätzlich eine Salzwasserlache sorgen, bestehend aus rund 350 kg.  Magnesiumsulfat aufgelöst in 600 Litern Wasser. Die Sole ist nicht tief, gerade einmal 25 – 30 cm, denn der Floater soll nicht schwimmen,  sondern vielmehr darin schweben. Die Wassertemperatur liegt bei 35°C, was in etwa der Temperatur der Hautoberfläche entspricht. So entsteht kein Wärmeunterschied zwischen Sole und Haut, was ein angenehmes Gefühl des miteinander Verschmelzens beim Floater hervorruft.

Sole-Peeling

Wer schon einmal ein Solebad genommen hat, kennt das Gefühl, wie sich die Haut danach angenehm weich und geschmeidig anfühlt. Das  Magnesiumsulfat wirkt von außen wie ein Peeling, weshalb die Haut danach nicht nur gut durchblutet ist, sondern auch rosig und porentief  gereinigt aussieht. Deshalb empfiehlt sich das Floating auch zur Behandlung von Neurodermitis oder Psoriasis.

Claudia Hötzendorfer 

FOTO: Thinkstock

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