Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Dr. med. Ruediger Dahlke ist seit rund 40 Jahren als Fastenarzt und Gesundheits- Coach mit ganzheitlichem Ansatz bekannt. Er ist Gründer und Leiter des Gesundheitszentrums TamanGa in der Südsteiermark.

Welchen Beruf haben Sie erlernt?
Ich habe in München Medizin studiert, dadurch war ich Mediziner und habe mich dann bemüht, Arzt zu werden. Das gelingt jetzt in der Pensionszeit immer besser.

In welchem Bereich sind Sie derzeit tätig?
In dem der Autoren und im Gesundheitswesen

Was möchten Sie sein?
Arzt, Autor, Seminarleiter, was ich eben auch bin.

Was ist Ihr Lieblingsessen?
Die verschiedensten Gemüse-Currys.

Sind Sie Vegetarier? Flexitarier? Veganer?
Ich habe seit ca. 50 Jahren kein Fleisch mehr gegessen, seit 10 Jahren keine Tierprodukte und seit 5 Jahren auch kein Gluten, bin also Veganer.

Welche drei menschlichen bzw. spirituellen Werte sind Ihnen wichtig?
Ehrlichkeit, Dankbarkeit, Bewusstheit

Was ist Ihr Traum vom Glück?
Ich möchte meine Träume von meiner „Liste vor der Kiste“ noch verwirklichen, eine große Liebe bis zum Ende leben und Befreiung finden.

Was wäre für Sie das größte Unglück?
Wenn meiner Tochter etwas zustieße

Was bereitet Ihnen Bedenken oder Sorgen in Bezug auf den Planeten Erde oder die Menschheit?
Vor allem die Unbewusstheit der großen Mehrheit der Menschen

Sind Sie karitativ bzw. ehrenamtlich engagiert?
Ich unterstütze immer wieder Projekte, die mir am Herzen liegen, arbeite in meinem Bereich am Feld ansteckender Gesundheit, und arbeite daran, die von der Pharma gesteuerten Schulmedizin betriebene  ngstmache nach dem Motto: „Alzheimer, Krebs sind unheilbar“ richtigzustellen.

Wann bzw. in welchem Alter begannen Sie, sich für Spiritualität zu interessieren?
Zu meditieren habe ich mit 11 Jahren aus einem Buch gelernt und das nie mehr aufgegeben.

Wann und bei wem haben Sie meditieren gelernt?
Aus einem Buch meines Großvaters, der auch Arzt war. Das Buch stammte von einem Desmond Dunne, es hieß „Yogismus für westliche Menschen“ oder so ähnlich und war gelb.

Welche Art von Meditationspraxis haben Sie zuerst gelernt?
Eben diese aus erwähntem Buch, dann habe ich jahrelang TM (Transzendentale Meditation) gemacht und dann Za-Zen, und das mache ich seitdem, über 40 Jahre.

Welche ist derzeit Ihre Lieblings-Meditation?
Schreib-Meditation und Za-Zen, mache ich beide sehr gern.

Was ist Gott für Sie?
Ein Synonym für Einheit.

Was ist Ihre größte Schwäche, Ihr größter Fehler?
Ich kann schlecht Nein sagen und lass mich so immer wieder zu Dingen ver leiten, für die ich eigentlich gar keine Zeit habe.

Was ist Ihre Strategie dagegen?
Achtsamkeit und aus Fehlern Fehlendes lernen und aus Enttäuschungen das Ende von Täuschungen annehmen lernen, um die beiden großen Täuscher Raum und Zeit dann irgendwann doch zu  durchschauen…

Was machen Sie in Ihren Mußestunden?
Ich schreibe, lese, meditiere, schwimme, schaue gern Spielfilme, faste, esse und liebe gern – wenn Sie so wollen, meditiere ich in den Mußestunden, aber eigentlich unterscheide ich da nicht.

Welche Vision haben Sie für die nächsten zehn Jahre?
Ich möchte TamanGa, unser Heilungs-Biotop in der Südsteiermark, aufblühen lassen zu einem Ort des Friedens und des Glücks und das Feld ansteckender Gesundheit enorm vergrößern, die christliche  astenzeit wiederbeleben… ich habe noch einiges vor… mich von meiner Partnerin ums Mittelmeer fliegen lassen…

Was sind für Sie die wichtigsten Projekte für dieses Jahr?
Das neue TamanGa aufbauen mit der Natur-Kur als Teil des Feldes ansteckender Gesundheit; das zweite Buch zur Spielfilmtherapie vollenden über die Hilfe, die Filme bei Krankheitsbildern und Krisen bieten können; meine Beziehung.

Wie möchten Sie sterben?
Ausgesöhnt, in Frieden mit dem Spruch von Paulo Coelho auf dem Grabstein oder der Urne, am besten im Herzen: Er lebte noch, als er starb.

Und dann?
– wird meine Seele weitergehen und hoffentlich viel gelernt und ihr Lebenswerk vollendet haben.

www.tamanga.at

FOTO: gettyimages

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