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Interkulturelles Gärtnern

In Internationalen Gärten können sich Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, über ein Beet ausdrücken und mit der neuen Gesellschaft vertraut machen.

Internationale Gärten wie jene in Dresden sind für Mohammad Al-Masalme ein „Austauschplatz für Kultur, Erfahrungen und Gemeinsamkeiten, die man nicht so leicht über Sprache kommunizieren kann, sondern über Taten.“ Und diese finden auf dem Beet statt: auf einem beet kann man regelrecht ‚Gedanken lesen‘. Man sieht, wie jemand sein Beet gestaltet, wie er die Pflanzen anordnet, welche Erfahrungen er mitbringt und ob er aus trockenen oder regenreichen Gegenden kommt.“ Auf dieser Basis kann man leicht Gemeinsamkeiten jenseits von Herkunft, Alter und sozialem Status feststellen, ins Gespräch kommen und sich kennenlernen.

Martina Pahr

FOTO: Gärten in Dresden und Finken Köln

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