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Zu ihren Lebzeiten setzte sich Vimala Thakar (1921 – 2009) für soziale Projekte wie die Landschenkungsbewegung in ihrer Heimat Indien ein.

Sie war Friedensaktivistin und spirituelle Lehrerin mit einem revolutionär modernen Ansatz, der sich gegen die religiösen Institutionen stellte und doch die tief verwurzelten indischen Traditionen liebte
und neu interpretierte. Die Filmemacherin Renata Keller hat sich auf Spurensuche begeben und zeigt im Film „Im Feuer der tanzenden Stille – Reflexionen mit Vimala Thakar“ eine Visionärin, die es besonders in
diesen Zeiten des Umbruchs wieder oder neu zu entdecken gilt.

Sie sind Vimala Thakar vor rund 20 Jahren erstmals begegnet. Wie war diese Erfahrung für Sie?

Ich lernte Vimala 2001 in Indien kennen. Ich war dort, um mich in einem monatelangen Retreat unter anderem mit der Frage auseinanderzusetzen, wie Frauen zu spiritueller Stärke und Eigenständigkeit kommen können, in einer Welt, die vor allem auch im spirituellen Bereich mehrheitlich von Männern und patriarchalen Strukturen besetzt ist. Ich fuhr danach mit ein paar FreundInnen von Rishikesh nach Mount Abu (Rajasthan), um Vimala zu besuchen.

 Claudia Hötzendorfer

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FOTO: © Renata Keller

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