Raus aus der fremdgesteuerten Selbstoptimierung und zurück zur inneren Verbundenheit: Diplom-Psychologin Britta Kimpel zeigt mit Neuroembodiment, wie der Weg zurück zu sich selbst gelingt.
Wir pendeln zwischen Erholung und Erschöpfung, hetzen zur Yogastunde, füllen To-Do-Listen, buchen den nächsten Resilienz-Kurs, kaufen den nächsten Ratgeber. Immer in der Hoffnung, dass dieses eine Ding uns endlich glücklicher macht. Doch eigentlich sehnen wir uns nach etwas ganz anderem: danach, endlich bei uns selbst anzukommen, echte Verbundenheit zu spüren und authentisch zu leben. Und genau da setzt das aktuelle Buch „Kein neues Ich“ von Britta Kimpel an. Es ist eine liebevolle Einladung, innezuhalten und sich selbst wiederzufinden.
Britta Kimpel weiß, wovon sie spricht. Jahrelang versuchte sie, sich durch immer neue Ausbildungen und Methoden weiterzuentwickeln. Bis sie verstand, dass das, wonach sie unbewusst suchte, nicht im nächsten Kurs zu finden war, sondern im eigenen Körper.
Tina Engler





