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Räucherstäbchen

Ein Haus oder eine Wohnung spiegelt die Energie seiner Bewohner. Hat sich zuviel negative Energie angestaut, ist es Zeit für den feinstofflichen Reinigungstrupp.

Für unsere Vorfahren war es selbstverständlich, Räume, in denen jemand verstorben ist, durch Räucherwerk zu reinigen. Stallungen und Wohnhäuser wurden erst nach einem reinigenden Ritual bezogen, um negative Schwingungen zu neutralisieren.

So wie sich realer Schmutz und Müll ansammeln, so staut sich auch negative Energie mit der Zeit in Räumen. Ähnlich wie beim Hausputz mit Besen, Staubtuch und Co, bietet sich daher auch eine regelmäßige energetische Reinigung der eigenen vier Wände an. Weitere Anlässe für einen Schwingungsausgleich können ein Umzug, eine Renovierung, eine Trennung von Mitbewohnern oder der Einzug des Partners, ein Neubeginn oder ein Abschluss von etwas sein, Ebenso wichtig ist ein energetischer Hausputz nach einer Krankheit, Schäden, die nach einem Brand oder durch eine Überschwemmung entstanden sind oder nach einem handfesten Streit, um die negativen Schwingungen wieder in Balance zu bringen.

Claudia Hötzendorfer

FOTO: Thinkstock

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