Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Indem wir Barrieren zwischen uns und anderen aufbauen, Menschen ablehnen oder ausgrenzen, weisen wir in Wirklichkeit Gott ab. Wir mögen vielleicht nicht alles gutheißen, was andere tun oder nicht tun, aber es ist an uns, das Göttliche in ihnen anzuerkennen und zu respektieren. Der Weg dahin ist die Liebe – die Liebe zu Gott.

Lieber Leserin, lieber Leser,
die Tochter einer Bekannten machte dieser Tage ein Sozialpraktikum in einem Altenheim der Umgebung. Als sie nach ihrem ersten Arbeitstag gefragt wurde, wie es denn so sei, da sprudelte es nur so aus ihr heraus:

Sie ist im Leistungteam des Benediktushofs, Zentrum für Meditation und Achtsamkeit, Yoga- und Waldorf-Lehrerin, evangelische Pfarrerin und dreifache Mutter vom traditionellen Kloster zu einer Laien-Praxis, in der Frauen und Familien, Beruf und Hausarbeit wesentlich mitwirken. Leiden entsteht, indem man sicht trennt und abgrenzt. Das beginnt im Menschen als Illusion.

Es gibt zu wenig Dialog und zu viele Vorurteile zwischen den Religionen. Dem christlich gepägten Westen fehlt eine tiefe Beziehung zum Islam. Pater Anselm Grün und Ahmad Milad Karimi gehören zu den profiliertesten Vertretern der beiden Religionen.

Das Wissen um die spirituellen Gesetze des Universums ist so alt wie die Menschheit. Schon die alten Ägypter und Griechen beschäftigten sich mit ihnen und schrieben sie einem sagenumwobenen Weisen namens Thot bzw. Hermes Trismegistos zu.

Wie reale und virtuelle Freundschaften uns prägen. "Sie haben ein Freundschaftsanfrage" ist für Nutzer von sozialen Netzwerken, wie Facebook, ein wichtiger Faktor, um den eigenen Beliebtheitsgrad zu ermessen.

Unter der Oberfläche unseres Tagesbewusstseins schlummert ein umfassenderes Bewusstsein, das im Göttlichen wurzelt. Dieses gilt es durch die richtige Lebenskunst zum Erblühen zu bringen und zu erkennen, dass der Mensch alle Schätze des Lebens in sich trägt.

Tanja, das ist meine Frau, hat sie entdeckt, natürlich. Tanja liebt ihre Bücher. Ich habe mich eine Weile gewehrt, wie immer. Aber keine Chance…

Ich habe mich an einem Spätsommertag für Zen entschieden. Ich war spazieren, eine kleine Pause mitten im Prüfungsstress meines Abiturs. Ich ging auf einem Feldweg durch die Lüneburger Heide in Richtung Wald. Als Kind habe ich dort oft gespielt.

Wäre es nicht großartig, in Zukunft statt zum Arzt, mit der Matte unter dem Arm ins Yogastudio zu gehen? Wie wäre es mit einer Stunde Meditation statt Betablocker gegen Bluthochdruck, oder mit gezielten Atemübungen gegen Asthmaanfälle?

Die Brise bei Tagesanbruch
flüstert dir Geheimnisse zu
Schlaf nicht wieder ein.

Ein Blick ins Horoskop zeigt, wie wir das Thema Beziehungen leben – oder auch nicht. Bei Problemen können homöopathische Mittel heilsame Impulse setzen.

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