Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

 Ein Brief über die Liebe zwischen Schüler, Lehrer und Gott

Die Reise zu Gott geht durch das Herz, und es ist ratsam, sich dafür einem kundigen Reisebegleiter oder spirituellen Lehrer anzuschließen. Deepa Patel vom Internationalen Sufi Orden beschreibt aus eigener Erfahrung, wie sich die spirituelle Schüler/ Lehrer-Beziehung auf dieser Reise entwickeln kann.

Die vielen Gesichter der Liebe 

Nur die Liebe vermag uns die Größe zu geben, mit der wir uns selbst und andere aus den Verstrickungen des Lebens herauslösen können. Doch braucht sie Zeit und bewusste Pflege, damit sie sich zur Blüte entwickeln kann.

Sich ein- und loslassen 

Was ist wohl unbegreiflicher als die Liebe? Überall schwingt sie mit, bestimmt den Grundton des Daseins. Was erwarten wir von einer erfüllten Beziehung? Oder gehört wahre Liebe in den Bereich von Religion und Spiritualität?

Hellsichtigkeit, Visionen und die Entdeckung eigener Heilkräfte 

Die Welt des Tagesbewusstsseins ist klar strukturiert. Die meisten Menschen nehmen die sie umgebende materielle Welt als die gegebene Wirklichkeit an, ohne sie zu hinterfragen. Sie richten ihren Alltag, ihr Leben und all ihre Entscheidungen danach aus. Was aber, wenn man ein Gespür für feinere Bewusstseinsebenen hat und Wahrnehmung auf Ebenen stattfindet, die einen ebenso wirklichen Charakter haben?

Der Prozess durch den dritten Quadranten im Horoskop

Wir wollen an dieser Stelle über den gängigen astrologischen Ansatz hinausgehen, bei dem Beziehungen und Bindungen vor allem aus Sicht des siebten Hauses analysiert werden. Wir verfolgen die Hintergründe unseres Beziehungsverhaltens als Prozess und betrachten im Grundhoroskop alle drei Häuser des dritten Quadranten näher.

Der Blitz aus vermeintlich heiterem Himmel

Männer, wer von Ihnen hat schon mal von seiner besten aller Ehefrauen, Geliebten, Lebensgefährtin, oder wie man sie sonst nennen mag, diesen Satz gehört? Hand aufs Herz, sollte es noch nicht in die Hose gerutscht sein: Haben Sie nicht das Schlimmste befürchtet? Haben Sie nicht bereits begonnen, in Gedanken Ihren Notfall-Koffer mit Bargeld, Rasierapparat, Notebook, privatem Terminkalender, Zahnbürste und Unterhose zu packen? Gibt es für einen partnerschaftlich gesehen bequem gewordenen „Couchpotato“ etwas Schlimmeres als diese vier Worte? War denn in Ihrer Beziehung nicht alles in bester Ordnung? Was kann frau denn nur von Ihnen wollen?

Andrea Gardner empfiehlt Vergebung und Selbstverantwortung

Jedes Wort und jeder Gedanke entscheidet mit darüber, wie es in meinem Leben und den Beziehungen zu anderen aussieht. „Ändere die Worte und du änderst die Welt“ – der Titel des aktuellen Buches von Andrea Gardner trifft auch und ganz besonders auf die Partner-Beziehung zu.

Was hindert uns daran, unsere wahre Identität zu erkennen? Die spirituelle Lehrerin Gangaji erklärt, wie wir unsere selbstgestrickten Geschichten um uns selbst auflösen.




Dem Lockruf des Essens widerstehen

Für achtloses, von Verlangen statt Hunger gesteuertes Essverhalten haben wir schnell Ausreden bei der Hand, die es als unabänderlich darstellen. Grundlage einer neuen, achtsamen Essweise ist es, diese Ausreden zu durchschauen und zu entkräften.

ASTRO-SPECIAL - Teil 2

Durch seine Häuserstellung in unserem Horoskop macht der Jahresregent Saturn uns 2014 den Karma-Bereich bewusst, wo es Zeit ist, anders mit Ängsten und Schattenanteilen umzugehen. Er beeinflusst auch das Haus, das im Zeichen Steinbock steht.

Mit Saturn am IC wird man in ein gefühlskaltes Familienklima geboren. Heilung bringt nicht die Flucht in die Sucht nach äußerer Nähe, sondern die homöopathisch unterstützte Annahme der eigenen Herkunftsgeschichte samt ihren schicksalhaften Mängeln.

Kolumne von Karl Gamper

Der Abstand zwischen dir und dir ist der Abstand zwischen Gott und dir.“ Dieser Satz beschreibt auf erhabene Weise die intime Beziehung jedes einzelnen zum Größeren, zu jener Einen Quelle, der wir Menschen so viele Namen gaben. Damit sind wir unvermittelt bei dem gelandet, was den höchsten Wert aller Beziehungen beschreibt: die Verbindung. Die Kommunion. Die Einheit in der Vielfalt.

Visionen Newsletter abonnieren

nach oben