Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Niemand kann auf dem spirituellen Pfad zur Einheit mit Gott vorankommen, ohne die Liebe in sich zu entwickeln. Durch stetige Ausrichtung auf dieses Ziel können wir die Wüste unseres Herzens in einen Garten voller Liebe verwandeln.

Liebe Leserin, lieber Leser,
wären Sie gerne so ein „Dschinni-Geist“, der aus einer Wunderlampe kommend Wünsche erfüllt?

Sich für das Wohl von Menschen, Tieren und der Umwelt engagieren, Zeit und Energie investieren, ohne dafür etwas zu erwarten: Die „Live To Love – Germany Stiftung“ ist ein positives Beispiel für ehrenamt lichen Einsatz. Lebe, um zu lieben – der Name ist Motivation, ist Wurzel des Handelns und ein spiritueller Weg über alle Religionen hinweg.

Wenn wir anderen helfen oder dienen, dürfen wir uns selbst dabei nicht aus den Augen verlieren. Ein Plädoyer für einen achtsamen Umgang mit uns selbst.

Sich um andere zu kümmern, denen es schlechter geht als einem selbst, ist ein Gebot der Menschlichkeit. Mehr noch: Anderen zu dienen und zu helfen, ist eines der spirituellen Gesetze des Universums, die zu unserem Glück beitragen.

Der mittelalterlichen Mystikerin Teresa von Avila zugeschrieben

VISIONEN hat sie getroffen und ihr Dienen-Können seitdem im Herz. Wir stellen die beiden großen ‚Dienerinnen‘ vor, nebeneinander.

Welche Art von Bildung brauchen wir? Lernen wir aus Angst oder aus Neugier und Begeisterung? Ein Pädagoge und Forscher auf dem Inneren Weg beleuchtet das Bildungssystem und skizziert die Vision einer erfüllenden Menschen- und Herzensbildung.

Mit seiner Heilarbeit unterstützt der ranghöchste Schamane Perus ein ganzes Dorf samt Schule. Don Agustin ist selbst der lebende Beweis für die Wirkung von Pflanzenmedizin. VISIONEN traf ihn bei einem Seminar in Europa.

In früheren Zeiten bildeten Frauen Zirkel, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wie Schwestern. Gerade heute ist es wichtiger denn je, diese Qualität der „Sisterhood“ wieder zu entdecken.

Wie viel ist dir dein Leben eigentlich wert? Wie viel bist du dir wert? Kennst du deinen eigenen Wert?

Johlend und jauchzend stürmen acht Kinder zwischen drei und sechs den Musikraum: Anton ist als erster an den Bongos, Ezgi schnappt sich das Xylophon, Keno zerrt eine Kiste mit Rasseln, Zimbeln und Tambourins aus dem Regal, Lea und Mila beklettern von zwei Seiten die Kistentrommel, die gefährlich wackelt und die Nouri jetzt auch noch mit einem harten Schlägel bearbeitet, Keno zieht eine blaue Yogamatte aus dem Haufen…

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