Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Verbindung, Ganzheit, Gemeinschaft

 

Heilung ist mehr als die Beseitigung oder Linderung körperlicher Symptome. Sarida Brown, Leiterin des Internationalen Heilordens, beschreibt in ihrem Beitrag, wie die drei Dimensionen der Heilung zusammenhängen.

Gotteserfahrung und die Transformation des Ego

Das Thema Psychotherapie und Spiritualität hat gerade in den letzten Jahren große Beachtung gefunden, nicht zuletzt deswegen, weil bei vielen PsychotherapeutInnen selbst der Wunsch nach Sinnfindung, Tiefe und Transzendenz verstärkt auftritt. Sylvester Walch geht der Frage nach, wie Gotteserfahrungen in der psychotherapeutischen Praxis berücksichtigt und integriert werden können.

Meditation ist keine Technik; alle Techniken dienen lediglich der Vorbereitung zu einem Zustand, der zur ureigenen Natur des Menschen gehört. In der Meditation finden sich die grundsätzlichen Lehren und Einstellungen, die das Wesentliche aller bekannten Religionen, Philosophien und Disziplinen formen, entspringt sie doch deren gemeinsamer Ur-Quelle.

Auf den Spuren von Nicolaus Cusanus

Anlässlich des 550. Todestages des berühmten Philosophen, Theologen und Mathematikers Nikolaus von Kues lädt seine Geburtsstadt Bernkastel-Kues mit vielfältigen kulturellen Veranstaltungen und Wandertouren an die Mosel ein. Christian Salvesen gibt einen Überblick.

Vom Absoluten in die Welt der Formen und zurück

Woher komme ich? Wohin gehe ich nach diesem Leben? Und überhaupt, wer bin ich? Shahabuddin David Less, langjähriger Meditationslehrer im Sufi Orden, skizziert das Panorama der Seele von vor der Geburt bis über den Tod hinaus.

Das Meditieren klappt nur dann, wenn wir nicht zu meditieren versuchen und auch nichts zu verstehen versuchen. In diesem Sinne ist das Meditieren die einfachste und natürlichste Sache der Welt.

Im Gespräch mit der Biografin Ursula Keller

Vor 124 Jahren am 8. Mai 1891 starb Helena Petrowna Blavatsky im Alter von nur 59 Jahren. Die Gründerin der Theosophie war mitunter sehr kreativ, wenn es um die Ausschmückungen ihrer Biografie ging. Ursula Keller und Natalja Sharandak haben sich auf Spurensuche begeben und zeichnen in einem lesenswerten Buch den Lebensweg der gebürtigen Russin nach. Dabei entstand das Bild einer facettenreichen Persönlichkeit, die viele fasziniert und nicht wenige auch irritiert hat. Zeit ihres Lebens musste sich Madame Blavatsky mit Betrugs- und Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen. Ihre Schriften und die Grundlagen der von ihr mitbegründeten Theosophischen Gesellschaft haben trotzdem bis heute Einfluss auf viele Bereiche moderner Esoterik, Spiritualität und Kulturgeschichte. Wir sprachen mit Ursula Keller über schwierige Recherchen und eine faszinierende Frau.
 

Spirituelle Widersprüche, meisterhaft gelöst

Der spirituelle Pfad wird oft mit Worten erläutert, die widersprüchlich scheinen, zum Beispiel als leicht und als schwer. Bei näherem Hinsehen erweisen sich diese Gegensätze aber als gleichermaßen gültige Beschreibungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Yolande Duran-Serrano beschreibt ihr Spontan-Erwachen

Sie ist eine ganz normale Frau, verheiratet, arbeitet als Immobilienmaklerin, ist nicht auf der spirituellen Suche, und doch geschieht, was weder Psychotherapeuten noch Mystiker erklären können: das spirituelle Erwachen. Zu „dieser Sache“ stellt die Journalistin Laurence Vidal der erwachten Yolande die folgenden Fragen

Durch seine Häuserstellung in unserem Horoskop macht der Jahresregent Saturn uns 2014 den Karma- Bereich bewusst, wo es Zeit ist, anders mit Ängsten und Schattenanteilen umzugehen. Er beeinflusst auch das Haus, das im Zeichen Steinbock steht.

Sommerliche Rohköstlichkeiten

Die warme Jahreszeit macht Lust auf kalte Küche. Ein sommerlich gedeckter Tisch, ohne gekocht zu haben, das klingt verlockend. Rohkost sieht auf dem Teller schön aus, erspart viel Stehzeit in der Küche und ist obendrein gesund.

Der kleine Prinz als Elternspiegel

Als „geborene Philosophen“ suchen Kinder schon früh mit ihren eigenen Mitteln Antwort auf ihre Lebensfragen. Aber hören wir ihnen auch aufmerksam und auf Augenhöhe zu? Oder haben wir „Wichtigeres“ zu tun? Der kleine Prinz hält uns den Spiegel vor.

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