Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Meditation ist keine Technik; alle Techniken dienen lediglich der Vorbereitung zu einem Zustand, der zur ureigenen Natur des Menschen gehört. In der Meditation finden sich die grundsätzlichen Lehren und Einstellungen, die das Wesentliche aller bekannten Religionen, Philosophien und Disziplinen formen, entspringt sie doch deren gemeinsamer Ur-Quelle.

Das Meditieren klappt nur dann, wenn wir nicht zu meditieren versuchen und auch nichts zu verstehen versuchen. In diesem Sinne ist das Meditieren die einfachste und natürlichste Sache der Welt.

Yolande Duran-Serrano beschreibt ihr Spontan-Erwachen

Sie ist eine ganz normale Frau, verheiratet, arbeitet als Immobilienmaklerin, ist nicht auf der spirituellen Suche, und doch geschieht, was weder Psychotherapeuten noch Mystiker erklären können: das spirituelle Erwachen. Zu „dieser Sache“ stellt die Journalistin Laurence Vidal der erwachten Yolande die folgenden Fragen

Sommerliche Rohköstlichkeiten

Die warme Jahreszeit macht Lust auf kalte Küche. Ein sommerlich gedeckter Tisch, ohne gekocht zu haben, das klingt verlockend. Rohkost sieht auf dem Teller schön aus, erspart viel Stehzeit in der Küche und ist obendrein gesund.

Meditatives Gehen und Wandern als Stärkung für Körper und Geist

Natur erleben und dabei sich selbst neu erfahren, zur Ruhe kommen, mehr Gelassenheit bekommen sind die positiven Wirkungen, die durch die Kombination von Walking oder Wandern und Meditation erreicht werden können. Das bewusste Gehen fördert die Gesundheit, macht den Kopf frei und sorgt für einen Ausgleich im hektischen Alltag. Doch obwohl Laufen für den Menschen elementar ist, gehört es zu den Dingen, die von den wenigsten mit Achtsamkeit ausgeführt werden.

Mit neuer Technologie die Aura beobachten

Martin Strübin stellt eine neue Technologie vor, die die Aura sichtbar macht. Mit ihrer Hilfe können psychosomatische Abläufe beobachtet und der Erfolg einer Heilbehandlung überprüft werden.

„Der MC, die Himmelsmitte, zeigt uns unsere Berufung, unseren Weg nach oben und die Art, wie wir von außen wahrgenommen werden. Saturn auf dem MC sagt beispielhaft für alle: Schaut her, was man mit Kraft, Ausdauer und Beharrlichkeit erreichen kann!“

Verbindung, Ganzheit, Gemeinschaft

 

Heilung ist mehr als die Beseitigung oder Linderung körperlicher Symptome. Sarida Brown, Leiterin des Internationalen Heilordens, beschreibt in ihrem Beitrag, wie die drei Dimensionen der Heilung zusammenhängen.

Auf den Spuren von Nicolaus Cusanus

Anlässlich des 550. Todestages des berühmten Philosophen, Theologen und Mathematikers Nikolaus von Kues lädt seine Geburtsstadt Bernkastel-Kues mit vielfältigen kulturellen Veranstaltungen und Wandertouren an die Mosel ein. Christian Salvesen gibt einen Überblick.

Im Gespräch mit der Biografin Ursula Keller

Vor 124 Jahren am 8. Mai 1891 starb Helena Petrowna Blavatsky im Alter von nur 59 Jahren. Die Gründerin der Theosophie war mitunter sehr kreativ, wenn es um die Ausschmückungen ihrer Biografie ging. Ursula Keller und Natalja Sharandak haben sich auf Spurensuche begeben und zeichnen in einem lesenswerten Buch den Lebensweg der gebürtigen Russin nach. Dabei entstand das Bild einer facettenreichen Persönlichkeit, die viele fasziniert und nicht wenige auch irritiert hat. Zeit ihres Lebens musste sich Madame Blavatsky mit Betrugs- und Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen. Ihre Schriften und die Grundlagen der von ihr mitbegründeten Theosophischen Gesellschaft haben trotzdem bis heute Einfluss auf viele Bereiche moderner Esoterik, Spiritualität und Kulturgeschichte. Wir sprachen mit Ursula Keller über schwierige Recherchen und eine faszinierende Frau.
 

Durch seine Häuserstellung in unserem Horoskop macht der Jahresregent Saturn uns 2014 den Karma- Bereich bewusst, wo es Zeit ist, anders mit Ängsten und Schattenanteilen umzugehen. Er beeinflusst auch das Haus, das im Zeichen Steinbock steht.

Der kleine Prinz als Elternspiegel

Als „geborene Philosophen“ suchen Kinder schon früh mit ihren eigenen Mitteln Antwort auf ihre Lebensfragen. Aber hören wir ihnen auch aufmerksam und auf Augenhöhe zu? Oder haben wir „Wichtigeres“ zu tun? Der kleine Prinz hält uns den Spiegel vor.

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