Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Lach-Therapie

„Humor haben nicht selten die Menschen, die eigentlich nichts zu lachen haben“, weiß Chirurg und Schriftsteller Dr. Gerhard Uhlenbruck.
Und sie tun gut daran – denn Humor kann heilen!

Ich lache nie. Ich lieb es nicht, mein ehrenwertes Angesicht, durch Zähnefletschen zu entstellen, und närrisch wie ein Hund zu bellen.“ Diese Worte legt Wilhelm Busch, eine der größten Humorquellen der deutschen Kultur, mit einem Augenzwinkern seinem „Philosophen“ im gleichnamigen Gedicht in den verkniffenen Mund. Für den Vater von Max und Moritz war es gar keine Frage: Wer lacht, hat mehr vom Leben. Doch während Meyers Konversationslexikon noch vor einem guten Jahrhundert, zu Zeiten Buschs, das Lachen als „eigentümliche Modifikation der Atembewegungen“ bezeichnet und damit wenig wertgeschätzt hat, weiß man heute, dass man mit einem gehörigen „närrischen Bellen“ auch der Gesundheit viel Gutes tut.

Martina Pahr

FOTO: Thinkstock

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