Der Jahresregent 2026 ist Merkur. Er ist der Herrscher der Zeichen Zwillinge und Jungfrau. Wir sehen, welche Fähigkeiten dieses Jahr besonders wichtig sind: analytisches Denken, Vernunft, aber auch Demut und Bescheidenheit.
Jahresausblick 2026
Aber noch steht der absteigende Mondknoten im Zeichen Jungfrau, erst Ende August wird er in den Löwen wandern. Der absteigende Mondknoten symbolisiert Vergangenes, das überwunden werden muss. Altes Karma, das uns geprägt hat und immer noch belastet. Kombinieren wir den Jahresregenten mit dem Mondknoten, erkennen wir, dass 2026 ein Jahr der manchmal bitteren Selbsterkenntnis werden wird, ein Jahr der Innenschau und ehrlichen Reflexion über unsere vergangenen Fehler und Versäumnisse.
Saturn und Neptun, die lange durch die Fische zogen und uns in unseren Träumen festhielten und für eine gewisse Lethargie sorgten, wandern im Spätwinter gemeinsam in den Widder und lassen uns spüren, dass wir nun endgültig ins Handeln kommen müssen.
Susanne Dinkelmann
Widder - 21.03. - 20.04. - Jahr der Reife
Der Widder steht für einen Neustart. Unübersehbar bringt er frischen Wind in angestaubte Strukturen und zwingt uns liebevoll zu ehrlicher Auseinandersetzung. So schnell wie er aufgetaucht ist, so schnell ist er oft wieder fort. 2026 darf der Widder lernen, auch langfristig mehr Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.
Astrolologische Jahresthemen 2026 - Markus Jehle
(Saturn Konjunktion Neptun in Widder am 20. Februar 2026)
Die ersten Wochen des Jahres 2026 sind zunächst geprägt von Verwirrung und Unsicherheit. Wir wissen nicht wirklich, woran wir sind und worauf wir bauen und uns verlassen können. Die Faktenlage ist unklar, und es werden immer wieder Regeln hintergangen und getroffene Vereinbarungen außer Kraft gesetzt. Wir machen uns viele Illusionen, so dass Wunsch und Wirklichkeit kaum noch voneinander zu unterscheiden sind. Daher müssen wir uns stets fragen, was echt ist und inwieweit wir uns und anderen etwas vorzumachen versuchen. Wo getäuscht wird, sind Enttäuschungen vorprogrammiert.
Es ist die Sogwirkung unerfüllter Wunschwelten, die uns in unseren Sehnsüchten und den daraus resultierenden Blasen gefangen hält. Sobald diese Blasen platzen, werden wir jäh aus unserem Träumen gerissen und mit Tatsachen konfrontiert, von denen wir glaubten, sie ignorieren zu können.





