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 Satyaa und Pari sagen, was ihnen am Herzen liegt

Mit ihrer Musik haben sie auf Konzerten und über CDs bereits viele Menschen weltweit, in ganz Europa und interessanterweise auch in Indien erreicht. Im VISIONEN -Interview sprechen sie auch über Kundalini-Yoga und Satsang, was sie ebenfalls gerne mit anderen Menschen teilen.

Was ist für euch beide aktuell besonders wichtig?
Pari: Dass wir immer mehr in Kontakt kommen mit Menschen, die sich für das interessieren, was wir zu bieten haben. Und das ist eben das, was wir als besonders wichtig erfahren haben, nämlich ein Leben in großer Ehrlichkeit. Davon ausgehend können wir dann tiefer eindringen in das Mysterium des Lebens und der Liebe.

Satyaa: Für mich ist zur Zeit wichtig, eine gute Balance zwischen den äußeren Anforderungen und meinem Inneren zu finden, so dass ich glücklich sein kann. Es macht mir große Freude, mich mit meiner Musik mitzuteilen.

Wie sieht denn bei dir der Alltag aus?
Satyaa: Mein Leben verläuft ganz normal: kochen, sauber machen, aufräumen, meine Tochter versorgen, was natürlich einige Zeit in Anspruch nimmt. Aber ich habe auch genug Freiraum zum Musik machen und Zeit für mein Yoga. Diese beiden Sachen, Musik und Yoga zu organisieren ist allerdings manchmal auch zeitaufwendig.

Kannst du die Art des Yoga beschreiben, die du ja auch unterrichtest?
Satyaa: Ja, es ist Kundalini-Yoga, wurde von Yogi Bhajan aus der Sikh-Tradition in den Westen gebracht. Es ist dynamischer als das Hatha-Yoga, ähnlich wie beim Fitness, doch die Bewegungen sind stärker mit einem bestimmten Atmen verbunden und wiederholen sich stark. Dazwischen gibt es auch meditative Phasen und das Mantrasingen, was für mich besonders wichtig ist.

Gott liebt es, „angehimmelt“ zu werden. (Pari)

Christian Salvesen

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