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Kokos-Öl

Bei Ernährungsexperten gilt kalt gepresstes Bio-Kokosöl schon länger als Geheimtipp. Nun setzt auch die Biobeauty-Branche das smarte Öl gern ein, denn es bindet Feuchtigkeit und strafft die Haut.

Exotisch duftender Hautschmeichler

Sommer, Sonne, Strand, Palmen, eine frische Meeresbrise. Da kommen Tropengefühle auf, Urlaubsstimmung macht sich breit. Und wir können ihn förmlich riechen, den wunderbaren, süßlich erfrischenden Duft der Kokosnuss. Es gibt wohl kaum eine Essenz, die wir so sehr mit Südseephantasien in Verbindung bringen. Und das schöne ist, dass wir uns dieses unbeschreiblich exotische Gefühl, Sommerlaune pur, einfach ins heimische Badezimmer holen können. Mit Pflegeprodukten direkt aus der Kokosnuss.

Dabei hat die Kokosnuss, die botanisch gesehen gar keine Nuss, sondern eine Steinfrucht ist (wie zum Beispiel auch die Mandel), noch einiges  mehr zu bieten als dieses unwiderstehliche Aroma. Aus ihrem zerkleinerten getrockneten Fruchtfleisch, dem Kopra, wird das kostbare tropische  Öl gewonnen. Seine Konsistenz ist, im Gegensatz zu den meisten anderen Ölen, die bei Zimmertemperaturen flüssig sind, cremig-fest. Erst wenn  die Pflanzenbutter auf der Haut verteilt wird schmilzt sie und bietet einen unsichtbaren Schutz, ohne zu fetten. Man sagt ihr sogar eine geringe  UV-absorbierende Wirkung nach, die allerdings als alleiniger Sonnenschutz nicht ausreicht. Da jedoch durch das Schmelzen viel Wärme  aufgenommen wird, hat sie einen angenehm kühlenden Effekt und hinterlässt ein umwerfend samtig weiches Hautgefühl. Kein Wunder also, dass  das Kokosöl zum Beispiel Basis vieler Sonnenschutzmittel ist.

Ana Friedrich

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